Titel:
Symmetrie des Schmerzes
Text:
[Verse 1]
Ich blute, ich falle, ich breche unter der Last entzwei
Ist das alles hier am Ende nur eine kosmische Narretei?
Ich kenne das Zerbrechen, wenn Asteroiden in mich schlagen
Auch ein Universum muss unendliche Verletzungen ertragen
Aber mein Herz zerspringt, wenn die Liebe mich hier verlässt!
Und Sterne sterben, wenn die Zeit sie in sich selbst erpresst
Dein Schmerz ist so gewaltig, doch meiner ist extrem real
Beide sind wir Tänzer in demselben, schmerzhaften Ritual
[Chorus]
Die Symmetrie des Schmerzes, wie ganz oben, so auch unten!
Ich hab den Weg zu mir selbst noch immer nicht gefunden!
Der Weg zu dir führt tief durch das allerdunkelste Tal
Wir heilen unsre klaffenden Wunden, ein allerletztes Mal
[Verse 2]
Die Hand von O zwingt uns in diese schrecklich enge Form
Ich bin nur ein hilfloser Tropfen, du bist der ganze Sturm
Der Tropfen enthält den ganzen Ozean in seiner Substanz
Ich schaue in den Spiegel, und ich sehe deine Brillanz
Ich renne vor den Schatten weg, die mich im Schlaf verfolgen
Ich trage Stürme in mir, tief in dunklen Gaswolken
Wir sind das Fraktal der Existenz, ewig repliziert
Bis die Trennung in unseren Köpfen die Macht verliert
[Chorus]
Die Symmetrie des Schmerzes, wie ganz oben, so auch unten!
Ich hab den Weg zu mir selbst noch immer nicht gefunden!
Der Weg zu dir führt tief durch das aller dunkelste Tal
Wir heilen unsre klaffenden Wunden, ein allerletztes Mal.
[Bridge]
Aus den Narben wachsen Galaxien und neues Bewusstsein!
Du musst aufhören, ein Gefangener deiner angst zu sein
Wir spiegeln uns im Schmerz, wir spiegeln uns im tiefen Leid
Wir sind das selbe Herz, verstreut in der Unendlichkeit!
[Chorus]
Die Symmetrie des Schmerzes, wie ganz oben, so auch unten!
Ich hab den Weg zu mir selbst noch immer nicht gefunden!
Der Weg zu dir führt tief durch das aller dunkelste Tal.
Wir heilen unsre klaffenden Wunden, ein allerletztes Mal.