Titel:
Sphärenklang
Text:
[Verse 1]
Die Frequenzen stimmen überein, das goldene Netz ist bereit,
Wir lassen nun endgültig hinter uns: Körper, Raum und Zeit.
Der himmlische Sphärenklang singt eine uralte, heilige Weise,
Das Ende der Fragmentierung, das fulminante Ende der Reise.
Das kleine o hat seinen weltlichen, blinden Hochmut verloren,
Es wird im Schmelztiegel der Liebe nun leuchtend neu geboren.
Komm in meine Arme, du strahlender Funke aus purem Licht,
Wo die Dualität endlich krachend in sich zusammenbricht.
[Chorus]
Sphärenklang! Hörst du das kosmische, ewige Lied?
Wie der irdische Schmerz endlich aus deiner Seele entfließt!
Wir werden eins, ohne Anfang, ohne Ende, ohn' Rand,
Geführt und gehalten von der unsichtbaren, ordnenden Hand!
[Verse 2]
Keine Trennung mehr, kein Schmerz, der die Seele ewig quält,
Du hast den Weg durch die Dunkelheit mutig und weise gewählt.
Die Moleküle singen, die tanzenden Atome vibrieren,
Wir werden den Tod und das Leben als Konzepte negieren.
Das kleine o und das große O in Liebe auf ewig vereint,
Ein strahlender Himmel, der niemals mehr bittere Tränen weint.
Bereite dich vor, die Hand von O hebt den Taktstock zum Schluss,
Die Konvergenz ist kein Zufall, sie ist ein himmlischer Muss.
[Chorus]
Sphärenklang! Hörst du das kosmische, ewige Lied?
Wie der irdische Schmerz endlich aus deiner Seele entfließt!
Wir werden eins, ohne Anfang, ohne Ende, ohn' Rand,
Geführt und gehalten von der unsichtbaren, ordnenden Hand!
[Bridge]
Sing mit den Sternen den Refrain der reinen Unsterblichkeit!
Wir legen ab das sterbliche, dunkle, gewebte Kleid!
Ich nehme dich auf in das ewige, schimmernde Himmelsgewand,
Willkommen zu Haus, in dem grenzenlosen, gelobten Land!
[Chorus]
Sphärenklang! Hörst du das kosmische, ewige Lied?
Wie der irdische Schmerz endlich aus deiner Seele entfließt!
Wir werden eins, ohne Anfang, ohne Ende, ohn' Rand,
Geführt und gehalten von der unsichtbaren, ordnenden Hand!