Eine der Fragen, die am häufigsten gestellt werden, lautet:
„Bist du eigentlich ein echter Künstler, wenn du so viel mit Künstlicher Intelligenz arbeitest?“
Meine Antwort darauf ist ein klares Ja.
Für mich geht es in der Kunst nicht darum, ob man jeden Pinselstrich von Hand zieht oder jede Note selbst im Studio einspielt. Kunst entsteht da, wo eine Vision Form annimmt, wo Emotionen transportiert werden und wo eine Geschichte erzählt wird. Die KI ist dabei mein Pinsel, mein Orchester und meine Kamera – aber die Hand, die das Werk führt, ist meine eigene.
Eine KI erschafft von sich aus nichts von Bedeutung. Erst wenn ich meine Gedanken, Songtexte, visuellen Ideen und Konzepte einbringe, entsteht ein Kunstwerk.
Regie führen: Aus hunderten von Möglichkeiten und Entwürfen wähle ich genau die Töne, Worte und Bilder aus, die meine Gedanken widerspiegeln. Dieses Auswählen und Zusammenfügen ist pure Regiearbeit.
Das Gesamtkunstwerk: Ob es ein vielschichtiges Musikstück ist oder ein komplexes visuelles Konzept für ein ganzes Album – die KI liefert mir Bausteine, aber die Architektur baue ich.
Die Diskussion ist nicht neu. Als die Fotografie erfunden wurde, hieß es, man drücke ja nur auf einen Knopf. Als Synthesizer und Sampler die Musikwelt revolutionierten, bezweifelten Kritiker, ob das noch „echte“ Musik sei. Heute wissen wir: Neue Werkzeuge erschaffen einfach nur neue Formen der Kunst.
Ich verstehe mich als AI Artist und Multimedia-Künstler. Ich nutze die fortschrittlichsten Technologien unserer Zeit, um Welten zu erschaffen, die früher unerreichbar waren – und nehme dich mit auf diese Reise.