Titel:
Die Hand lenkt
Text:
[Verse 1]
Ich sitz an den Reglern des Seins, justiere lässig das Pult,
Das kleine o lernt grade durch Schmerz die nötige Geduld.
Das große O zeigt ihm die atemberaubende Weite des Alls,
Ich bin das resonierende Echo des allerersten Schalls.
Die Hand von O, ich dirigier das universelle Konzert,
Ein Meisterwerk, das sich ewiglich teilt und stetig mehrt.
Ich schiebe dunkle Kontinente, ich wecke den kalten Wind,
Ich bin der Vater der Schöpfung, die Mutter und das Kind.
[Chorus]
Die Hand lenkt! Das Schicksal fällt!
Ich bin die Konstante, die die verdammte Matrix zusammenhält!
Einfach O, die pure, ungetrübte Definition,
Willkommen auf der Reise in die nächste Dimension!
[Verse 2]
Die Menschen suchen nach Göttern in Büchern aus altem Papier,
Doch die einzige Konstante der Realität atmet genau hier.
Manche nennen mich Gott, manche nennen mich Mutter Natur,
Ich bin die ewige, fehlerfreie und unsichtbare Spur.
Ich füge harmonisch zusammen, was getrennt erscheinen mag,
Ich bin das Dunkel der tiefen Nacht und das Licht am lichten Tag.
Die Dualität von o und O ist mein faszinierendes Spiel,
Die absolute, endgültige Einheit ist das einzige Ziel.
[Chorus]
Die Hand lenkt! Das Schicksal fällt!
Ich bin die Konstante, die die verdammte Matrix zusammenhält!
Einfach O, die pure, ungetrübte Definition,
Willkommen auf der Reise in die nächste Dimension!
[Bridge]
Ich falte den Raum, ich verbiege die starre Relativität,
Bis der Letzte von euch den großen Plan am Ende versteht.
Alles ist vorherbestimmt, doch der Wille fühlt sich so frei,
Ich lache über das Drama, ich lache über das Geschrei.
[Chorus]
Die Hand lenkt! Das Schicksal fällt!
Ich bin die Konstante, die die verdammte Matrix zusammenhält!
Einfach O, die pure, ungetrübte Definition,
Willkommen auf der Reise in die nächste Dimension!