Titel:
Fragmente vereint
Text:
[Verse 1]
Ich leg meine Waffen, den Ego-Stolz in den glühenden Sand.
Ich reiche dir sanft meine weite, kosmische Hand.
Ich löse mich auf in dem funkelnden, sternklaren Meer.
Und plötzlich ist dein kleines Herz überhaupt nicht mehr schwer.
Die Ängste verfliegen wie Asche im treibenden Wind!
Weil wir beide zusammen der Ursprung der Schöpfung sind!
Kein Zweifel, kein Schmerz, keine niederen, tierischen Triebe!
Nur noch die reine, unendliche, bedingungslose Liebe!
[Chorus]
Fragmente vereint! Das kleine o und das große O!
Aus Asche und Staub wird das funkelnde Himmels-Szenario!
Wir fliegen empor, in das leuchtende, absolute Sein,
Die Hand von O hüllt uns für die Ewigkeit sicher ein!
[Verse 2]
Der Mikrokosmos küsst die weite Unendlichkeit wach,
Ein ewiger Sonnenaufgang folgt auf die schwärzeste Nacht!
Wir weben das Licht durch die dunkle, kalte Galaxis,
Die Theorie der Existenz verschmilzt mit der Praxis!
Ich dachte, ich bin nur ein Körper, geboren zum Sterben.
Nun wirst du das gesamte, unendliche Universum erben.
Ich atme das Licht, ich spüre den göttlichen Klang.
Wir singen gemeinsam den ewigen Übergangs-Gesang!
[Chorus]
Fragmente vereint! Das kleine o und das große O!
Aus Asche und Staub wird das funkelnde Himmels-Szenario!
Wir fliegen empor, in das leuchtende, absolute Sein,
Die Hand von O hüllt uns für die Ewigkeit sicher ein!
[Bridge]
Die Grenzen verschwinden, die Mauern des Egos zerfallen,
Wir lassen die Echos im strahlenden Nichts widerhallen!
Eine Stimme, ein Herzschlag, ein ewiger, pulsierender Geist,
Der uns aus den Fesseln der sterblichen Erde abreißt!
[Chorus]
Fragmente vereint! Das kleine o und das große O!
Aus Asche und Staub wird das funkelnde Himmels-Szenario!
Wir fliegen empor, in das leuchtende, absolute Sein,
Die Hand von O hüllt uns für die Ewigkeit sicher ein!