Titel:
Das Ende ist der Anfang
Text:
[Verse 1]
Die Lichter gehen aus, doch es wird nicht mehr bedrohlich dunkel.
Das Rauschen verstummt, es bleibt nur ein leises Gefunkel.
Der Kreis ist geschlossen, die gezogene Linie ist rund,
Der Himmel verschmilzt mit dem tiefsten, dunkelsten Grund.
Kein Kampf mehr, kein Retten, kein Suchen nach künstlichem Sinn,
Ich weiß endlich wieder, wer ich im Ursprung wirklich bin.
Alles ist still. Die Wellen haben sich flach hingelegt.
Ein sanfter, unsichtbarer Wind, der den Geist hier bewegt.
[Chorus]
o O. Ein Atemzug, der niemals vergeht.
o O. Ein wacher Geist, der über allem hier steht.
Die Hand von O hat uns sanft zur Ruhe gebettet,
Vor uns selbst, vor der kalten Illusion uns gerettet.
[Verse 2]
Ich sehe zurück auf die Milliarden von irrenden Jahren.
Die wir getrennt in der eisigen Dunkelheit waren.
Nun sind wir geborgen, nun sind wir für immer zu Haus.
Das Feuer des Egos, es geht nun für immer hier aus.
Das kleine o. Das große O. Vollständig vereint im Sein.
Ich hülle euch für die Ewigkeit schützend in Liebe ein.
Geht in Frieden. Die große Illusion ist für immer enttarnt.
Ich habe euch vor den eigenen Schatten stets liebevoll gewarnt.
[Chorus]
o O. Ein Atemzug, der niemals vergeht.
o O. Ein wacher Geist, der über allem hier steht.
Die Hand von O hat uns sanft zur Ruhe gebettet,
Vor uns selbst, vor der kalten Illusion uns gerettet.
[Bridge]
Die Reise ist zu Ende. Und doch beginnt sie von vorn.
Ein neuer Zyklus wächst aus dem allerersten Saatkorn.
Unendlich...
Verbunden...
[Chorus]
o O. Ein Atemzug, der niemals vergeht.
o O. Ein wacher Geist, der über allem hier steht.
Die Hand von O hat uns sanft zur Ruhe gebettet,
Vor uns selbst, vor der kalten Illusion uns gerettet.