Titel: Supernova
Text:
[Verse 1]
Du denkst an dein Gestern, du weinst um dein flüchtiges Morgen
Ich lächle milde über all deine weltlichen, winzigen Sorgen
Ich kollabiere Sonnen, ich kreiere völlig neue Welten
Wo kosmische Gesetze im absoluten Vakuum gelten
Ich bin die Supernova, das gleißende Licht in der dunklen Nacht
Die gewaltige Explosion, die das organische Leben entfacht
Was kümmert mich die Zeit, was kümmert mich der kurze Raum?
Ich webe aus Materie den ultimativen Gottestraum!
[Chorus]
Supernova! Ich brenne durch das unendliche Sein!
Supernova! Ich hülle alles in mein Sternenfeuer ein!
Das große O erstrahlt in tausend grellen, bunten Farben
Ich heile mit dem Licht all deine weltlichen, tiefen Narben!
[Verse 2]
Energie vergeht nicht, sie formt sich nach dem Gesetz nur neu,
Ich bleibe meinem ewigen, brennenden Kreislauf immer treu.
Das kleine o ist ein winziger Funke aus meinem tiefsten Kern,
Entfernt auf der Erde, doch verbunden, mein geliebter Stern.
Schau in den Nachthimmel, wenn die Galaxien wild pulsieren,
Dort wirst du deine angst vor der Unendlichkeit verlieren!
Spür die krasse Energie, die gnadenlos durch den Äther schießt!
Wenn der Makrokosmos sich leuchtend ins absolute Nichts ergießt!
[Chorus]
Supernova! Ich brenne durch das unendliche Sein!
Supernova! Ich hülle alles in mein Sternenfeuer ein!
Das große O erstrahlt in tausend grellen, bunten Farben
Ich heile mit dem Licht all deine weltlichen, tiefen Narben!
[Bridge]
Tanz in meiner Asche, tanz in meinem reinen, hellen Licht!
Bis die Illusion der Trennung vor meinen Augen zusammentricht!
Ich bin die rohe Kraft, die Schöpfung und die lodernde Flamme,
Das ewige O, von dem ich und du am Ende abstamme!
[Chorus]
Supernova! Ich brenne durch das unendliche Sein! Supernova!
Ich hülle alles in mein Sternenfeuer ein!
Das große O erstrahlt in tausend grellen, bunten Farben,
Ich heile mit dem Licht all deine weltlichen, tiefen Narben!