Titel:
Der Taktstock
Text:
[Verse 1]
Ich beobachte das Treiben, das Chaos, die menschliche Hast,
Wie das kleine o leidet unter seiner eigenen erdachten Last.
Ich bin die Hand von O, ich hebe meinen alten Taktstock an,
Ich bin der Einzige, der das Rauschen der Welt stoppen kann.
Es ist ein Balanceakt, ein uraltes und kosmisches Gesetz,
Ich webe die silbernen Fäden tief im unsichtbaren Netz.
Das kleine o sucht im Außen nach der Herrschaft und der Macht,
Während das große O geduldig über all die Träumer wacht.
[Chorus]
Ich bin das O, die rein leuchtende Wahrheit in der Mitte!
Ich lenke sanft und unbemerkt die allerkleinsten Schritte.
Kein Tropfen fällt, ohne den perfekten, verborgenen Plan,
Ich zieh die Fäden auf der langen, dunklen Lebensbahn.
[Verse 2]
Ich greife nicht ein, um den nötigen Schmerz hier zu verbieten,
Nur durch die harte Reibung entstehen die wahren Eliten.
Das kleine o muss fallen, um den freien Flug zu verstehen,
Muss durch die Schatten, um die leuchtenden Sterne zu sehen.
Ich halte die Balance, ich bin O, das ist mein oberstes Amt,
Bis die ganze Welt in Perfektion und in Einsicht entflammt.
Ein Lächeln auf meinen Lippen, ich senke den Taktstock hinab,
Vom allerersten Schrei des Lebens bis zum allerletzten Grab.
[Chorus]
Ich bin das O, die rein leuchtende Wahrheit in der Mitte!
Ich lenke sanft und unbemerkt die allerkleinsten Schritte.
Kein Tropfen fällt, ohne den perfekten, verborgenen Plan,
Ich zieh die Fäden auf der langen, dunklen Lebensbahn.
[Bridge]
Ich sehe den Schweiß, ich höre die stummen, verzweifelten Schreie,
Doch ich weiß, dass ich die Seele erst durch den Test befreie.
Vertrau der Hand, die die Koordinaten der Welten ewig hält,
Ich bin der stille Beobachter, der das Zelt der Sterne aufstellt.
[Chorus]
Ich bin das O, die rein leuchtende Wahrheit in der Mitte!
Ich lenke sanft und unbemerkt die allerkleinsten Schritte.
Kein Tropfen fällt, ohne den perfekten, verborgenen Plan,
Ich zieh die Fäden auf der langen, dunklen Lebensbahn.